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Pubertät beim Hund - Wenn die Halter anstrengend werden...

Bis vor kurzem war der eigene Hund noch ein niedliches Fellknäuel, das sich vorbildlich benommen hat und der Streber in der Hundeschule war. Und plötzlich, über Nacht ist aus dem süßen Rudi ein halbstarker Raudi geworden, der nicht nur seinen Namen vergessen hat, sondern auch nicht mehr weiß, was das Signal „Hier“ oder „Fuss“ bedeutet. Der scheinbar jedes Benehmen gegenüber Artgenossen verlernt hat und seine Halter täglich wahnsinnig macht. 


In dieser Lebensphase wird alles nochmal auf seine Tauglichkeit für die eigenen Lebensumstände hin überprüft.

Die biologische Funktion der Pubertät bzw. Adoleszenz besteht darin, den Hund auf zwei zukünftige Szenarien vorzubereiten. Entweder er verbleibt in seiner bisherigen Gruppe und fügt sich in diese ein oder er wandert ab und gründet eine eigene Familie bzw. schließt sich einer bestehenden Gruppe an.


So anstrengend der pubertierende Junghund auch sein mag, er kann nichts für sein momentanes Verhalten. 


Er ist das Opfer massiver Umbauarbeiten in seinem Gehirn.


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